Sonntag, 27. Februar 2011

Japan: Flug mit JTA von Ishigaki nach Yonaguni

Um von Ishigaki nach Yonaguni zu kommen gibt es zwei Möglichkeiten: Mit den Flugzeug oder der Fähre. Bei den Flügen ist die Frequenz deutlich höher, es gibt nämlich 2x täglich Flieger von JTA (Japan Transocean Air) und RAC (Ryukyu Air Commuter). Beide gehören zur Familie von JAL (Japan Airlines) und können über deren japanische (aber zum Glück auch in Englisch vorhandene) Webseite gebucht werden. Die Flughäfen sind zuerst nach Häufigkeit und dann von Nord nach Süd gereiht. Ishigaki und Yonaguni sind die letzen zwei in der Liste :) Im Sommer sind die Preise bei 15.000 Yen hin- und retour. Wenn man bedenkt, dass die Fähre etwas mehr als die Hälfte davon kostet, recht lange dauert und der Seegang oft nicht ohne ist, sicher keine schlechte Wahl.

Mein Hauptbeweggrund für den Flug war jedoch die Frequenz. Mit der Fähre hat man nämlich nur die Möglichkeit eine oder fünf Nächte auf der Insel zu bleiben und das eine war mir zu kurz und das andere zu lang. Außerdem konnte ich den Flug durch ein Meilenschnäppchen mit meinen One World Meilen bezahlen. Sprich ich hab eigentlich nichts dafür bezahlt :) In der Luft zeigte sich dann noch ein weiterer Grund zumindest eine Strecke zu fliegen: die Aussicht!

Ich saß auf der linken Seite am Fenster und hatte so einen schönen Ausblick über einige der Inseln und den Landeanflug auf Yonaguni, aber lassen wir doch die Bilder sprechen! (Leider nur mit der Kompakten, da die Spiegelreflex zu auffällig war und eigentlich fotografieren verboten ist, da der Flug eigentlich nur aus Steig- und Sinkflug besteht.)

Möglicherweise Aragusu Island? Aber das Meer! Die Farben!
Links Kohama, Rechts Iriomote (das Inselchen unten rechts ist Yubu) und dazwischen die Yonara Straße.
Das unbewohnte Landesinnere von Iriomote und an der Küste die Straße und Siedlungen.
Links unten Shirahama, wo die Straße endet und in der Mitte Funauki (nur mit der Fähre zu erreichen).
In der Mitte sieht man einen Steg und ein Gebäude. Das ist die Forschungsstation Amitori.
Anflug auf Yonaguni. Ganz Links der Leuchtturm von Agarizaki, dem östlichsten Teil der Insel.
Das war mein Flieger. Ich hatte einen Propellerhüpfer erwartet und war etwas überrascht :)
Flughafen Yonaguni. Winzig ist noch untertrieben :)
Der Flug dauerte rund 30 Minuten, war also recht schnell vorbei. Allein wegen des Ausblicks ist er meines Erachtens das Geld schon wert. Hängt natürlich vom Wetter ab, ich hatte zumindest an diesem Tag Glück. Dank des Fluges hatte ich noch fast den ganzen Tag um einen ersten Blick auf die westlichste bewohnte Insel Japans zu werfen.

Samstag, 26. Februar 2011

Japan: Von Tokyo nach Ishigaki

Nach ein paar stressigen aber schönen Tagen in Tokyo und Yokohama und vollgepackt mit Einkäufen ging es zum Flughafen Haneda. Im Gegensatz zum (hauptsächlich) Internationalen Flughafen Narita liegt dieser angenehmerweise praktisch in der Stadt! Von Shinagawa aus kommt man mit der privaten Keikyu Linie in ca. 30 Minuten hin (vs. 90 Minuten nach Narita).

Ich kann mich noch erinnern, als ich das erste Mal 2003 von dort geflogen bin, da kam es mir vor wie ein Busbahnhof (ungefähr so waren auch die Kontrollen damals). Inzwischen ist jedoch sehr viel zu- und ausgebaut worden und mein erster Eindruck ist der eines riesigen Einkaufszentrums mit sehr vielen Souvenirshops und Restaurants. Und sehr vielen Leuten!

Zum Glück war mein Eincheck-Gate und Terminal deutlich angeschrieben und ich hatte in kürzester Zeit meinen Boardingpass. Einmal durch die Security-Kontrolle hindurch und dann konnte ich mich in den super-bequemen Sitzen entspannen. Einige Flüge nach Kagoshima und Umgebung waren wegen Asche abgesagt, aber mein Flug nach Okinawa hatte zum keine Probleme. Nach kurzer Zeit kam auch schon der Aufruf zum Boarden und ich nahm Platz an meinem Fenster... allerdings war ich dann so müde, dass ich als ich den Fuji nicht zu sehen bekam gleich einschlief...

In Naha gönnte ich mit bei Starbucks einen superleckeren Sakura Latte und gönnte mir einen 2011 Special Edition Kirschblüte Becher (der Latte war somit gratis). Und das obwohl ich bei uns nie zum Starbucks gehe, weil der so teuer ist hier :(

Als ich mich umdrehte sah ich diesen wunderschönen Sonnenuntergang, typisch Okinawa halt!

 Sonnenuntergang in Naha, Okinawa

Kurz darauf ging es dann auch schon weiter und in gefühlten 30 Minuten (auch wenn es etwas länger gedauert hat) landeten wir schon in Ishigaki. Ursprünglich wollte ich ja zu Fuß zum Hotel, aber da die um 22:00 die Rezeption schließen nahm ich ein Taxi. Es war aber wirklich gleich ums Eck.

Das Village House Ishigaki ist ein Apartementhotel gleich in Flughafennähe mit schönen großen Zimmern. Die Lage ist perfekt für ein kurzes Stopover, aber mit Mietwagen ist es auch kein schlechter Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden :) Von meinem Zimmer aus hatte ich einen Blick aufs Meer und auf den Flughafen. Da meine Maschine aber die letzte des Abends war, war es da auch schon Still. Internet war auch gratis :)

Blick von meinem Balkon im Ishigaki Village House am nächsten Morgen

Mein Zimmer und mein zahlreiches Gepäck...

Nach dem Frühstück bot mir der Besitzer netterweise an mich zum Flughafen zu bringen. Ich hatte eigentlich vor zu Fuß zu gehen, was zwar nur 15 Minuten gewesen wären, aber bei strahlendem Sonnenschein und mit soviel Gepäck, doch etwas anstrengend. Das Taxi hätte um die 700 Yen gekostet, also auch nicht die Welt.

Netterweise hat der Flughafen von Ishigaki immer noch das Busbahnhof-Feeling. Nachdem ich meinen Boardingpass hatte und meinen Koffer durch ein Röntgengerät geschickt und dann aufgegeben hatte (trotz Übergewicht, kein Wort!) ging es durch eine kurze Kontrolle und schon war ich im kleinen Warteraum. Nächster Stop Yonaguni!

Dienstag, 22. Februar 2011

Yaeyama Inseln - Südseetraum in Japan

Die Yaeyama Inseln befinden sich am südlichsten Zipfel der Präfektur Okinawa. Was das bedeutet? Auf der einen Seite liegen sie auf gleicher Höhe wie Taiwan, auf der anderen Seite kommt im Süden nichts mehr bis man auf die Philippinen trifft. Zur weiteren Untermalung: der Direktflug von Tokyo auf die Hauptinsel Ishigaki dauert etwas über 3 Stunden und überwindet knapp 2000km. Also ein ziemliches Stückchen Weg.

Trotz der südlichen Lage ist das Klima auf den Inseln allerdings nur als sub- bzw. semitropisch zu kategorisieren. Es mangelt einfach noch am Niederschlag :) Temperaturmäßig ist es das ganze Jahr über angenehm. Im Winter kann es doch recht kühl werden mit um die 10 Grad, allerdings ist das meist nicht von Dauer. Regenzeit ist Mitte Mai bis Anfang Juni, also etwas früher als auf den Hauptinseln. Juli bis Oktober ist (potentielle) Taifun-Zeit. [1]
 Das Yaeyama Archipel besteht aus acht bewohnten Inseln: Ishigaki, Iriomote, Yonaguni, Hateruma, Kuroshima, Taketomi, Kohama und Hatoma. Daneben gibt es noch ein paar kleinere unbewohnte Inselchen.
 

Größere Kartenansicht

Ich war bereits 2009 mit meinem Freund auf den Yaeyama Inseln und besuchte dabei Ishigaki und Iriomote. Diesmal wollte ich jedoch etwas mehr Zeit dort verbringen und wenn möglich ein Insel-hopping aller bewohnten Inseln durchführen. Hauptziel waren Yonaguni (westlichster Punkt Japans), Hateruma (südlichster Punkt Japans) und Iriomote (Galapagos Japans). Vorher wollte ich jedoch noch drei Nächte in Tokyo verbringen um Freunde zu besuchen. Somit ergab sich zuerst einmal folgende grobe Planung:

22.Feb. 2011 Abflug Wien ---> 23. Feb. 2011 Ankunft Tokyo
23.Feb. 2011 Eine Nacht in Ikebukuro für Shopping
24.Feb. 2011 Eine Nacht in Saitama bei meiner Freundin zum Tratschen
25.Feb. 2011 Eine Nacht in Yokohama bei meiner Freundin zum Tratschen
26.Feb. 2011 Flug Haneda-Naha (Okinawa)-Ishigaki (ANA, Freiflug dank Meilen), Übernachtung in Ishigaki
27.Feb. 2011 Flug Ishigaki-Yonaguni (JAC, Freiflug dank Meilen)
27.Feb.-02.März 2011 Übernachtung auf Yonaguni
02. März 2011 Yonaguni-Ishigaki-Hateruma (Fähre)
...
12.-14. März 2011 Iriomote
14. März 2011 Iriomote-Ishigaki (Fähre) Ishigaki-Naha (Okinawa)-Haneda (ANA, Freiflug dank Meilen), Übernachtung Tokyo
15. März 2011 Tokyo-Wien

Den Teil in der Mitte lies ich frei, da mir bereits die Planung für Yonaguni ziemliche Probleme machte. Die Fähre von Ishigaki bzw. retour fährt nur zwei Mal in der Woche. Lt. diversen Ressourcen im Netz (unter anderem Wikitravel) fährt die Fähre am Mittwoch und Samstag von Ishigaki nach Yonaguni und Montag und Donnerstag retour. Somit hat man die Wahl 1 Nacht zu bleiben oder 5 Nächte. Eine war mir zu kurz, 5 zu lang deswegen der Flug (kostet sonst an die 10.000 Yen oder ~17.000 Yen hin und retour), damit ich 3 Nächte bleiben konnte. Nur dann checkte ich die Webseite des Fährbetreibers Fukuyama Kaiun (nur jap.) und da stand, dass die Fähre nun Dienstag und Freitag bzw. Mittwoch und Samstag fuhr! Also buchte ich (zum Glück kostenlos) den Flug von Ishigaki nach Yonaguni von dem 28.2. auf den 27.2 um. Puh, grad noch mal Glück gehabt. Da Fähren auch bei hohem Wellengang abgesagt werden entschied ich mich für ein kleines Abenteuer und buchte nur das Hotel in Ishigaki, das in Yonaguni und das in Iriomote vor.

Wie meine Reise dann tatsächlich verlief folgt demnächst!

Ressourcen:
Ishigaki-Island.com : Sehr ausführliche Seite eines Expats auf Ishigaki. DIE englischsprachige Seite für das Tor zu den Yaeyama Inseln.

Samstag, 29. Januar 2011

Japan: Shinmoedake vulkanische Eruption

Ich war bereits zwei Mal in Kagoshima, berühmt für den Vulkan Sakurajima der gleich gegenüber der Stadt liegt und ja, aktiv ist. Rund um Kagoshima befindet sich der Kirishima Nationalpark und zum Teil fast unberührte Wildnis voller sehr eindeutig geformter Vulkane. Einer davon hat nach einigen kleineren Eruptionen nun eine deutlich größere und deckt einen Teil von Kyushu mit Unmengen von Asche zu.


Größere Kartenansicht



Auch jetzt ist der Vulkan noch sehr aktiv wie man auf diese Livecam beobachten kann:
http://kirishima-live.jpn.org/

Verletzte gibt es zum Glück keine, jedoch hat die Asche zum Teil den Verkehr lahmgelegt. Straßen und Schienen sind unter dem Zeugs begraben und der Flugverkehr nach Kyushu erwartungsgemäß zu einem Teil lahmgelegt.



Dieses Video gibt ein gutes Bild über die derzeitige Situation in Teilen der Miyazaki und Kagoshima Präfekturen. Die Menschen vor Ort sind grundsätzlich an ihre vulkanischen Nachbarn gewöhnt. Der Mann der die Asche vom Dach schaufelt meint, dass das erledigt werden muss bevor der nächste Regen fällt, da sie sich sonst verhärtet.

Für einen Überblick über die derzeit rumorenden Vulkane in Japan kann man einen Blick auf die monatlichen Reports der Japan Meterology Agency werfen.
Hier außerdem noch ein Link zu den relevanten Warnstufen an die man sich uneingeschränkt halten sollte.

Wer Interesse an an der Beobachtung von Vulkanen hat ist in Japan sicher nicht schlecht aufgehoben. Bis auf wenige Ausnahmen (vor allem Sakurajima) sind die Vulkane jedoch meist in eher schwer erreichbaren Gegenden und außerhalb der Touristenrouten. Kagoshima selbst liegt in der Aira Kaldera eines ehemaligen Supervulkans. Es gibt dort allerdings noch genug an Restaktivität wie jetzt gerade der Shinmoedake wieder einmal sehr schön beweist.

Dienstag, 11. Januar 2011

Knapp 1000km an einem Tag (zu ebener Erde)

Heute morgen hieß es um 5 Uhr morgens aufstehen. Um 5:30 war ich fertig und kurz vor 6 Uhr erreichte ich den Wiener Westbahnhof. Diesmal sollte es mit dem Railjet von Wien nach München gehen, wo mich der Britz Allrad-Camper erwarten würde, den es zur Wiener Ferienmesse zu bringen galt.

Zum Glück hatte zumindest einer der Bäcker bereits offen und mit einem Sportweckerl und etwas zum Trinken ging es zum Zug. Planmäßige Abfahrt sollte um 6:14 sein. Was ich nicht erwartet hatte: der Zug war ewig lang! In der Mitte splittete sich der Zug auf einen mit einem anderen Ziel und mein Teil war natürlich am hinteren Ende. Zum Glück hatte ich ausreichend Zeit und der erste Wagon, in den sich erwartungsgemäß die meisten reinstürzten war trotzdem recht leer. Ich fand eine freie Viererbank mit Tisch und kurz darauf ging es los.

Mein fast leerer Wagon

Nach einem stärkenden Frühstück schlief ich dann zwischen St. Pölten und Linz endlich ein und es ging ruhig und angenehm bis nach München. Bis auf das sehr enttäuschende Bistro (die warmen "Speisen" waren Kaffee, Tee und heiße Schokolade), dass ich jedoch bereits kannte und somit nichts davon erwartet hatte, war die Fahrt sehr angenehm. Nach knapp vier Stunden und praktisch auf die Minute genau (das erste Mal für mich, was die ÖBB angeht) kamen wir in München an.
Something left? Englisch 101 der ÖBB!

Ich wurde gleich vom Bahnhof abgeholt und zum Camper gebracht. Ich hatte ihn bei der Photo Adventure bereits kennen gelernt und kurz fahren dürfen. Es handelt sich dabei um einen Toyota Landcruiser mit Camper-Aufbau. Die Motorisierung mit einem 4,5l V8 Turbodiesel mit 286 P.S. sorgt für recht spritziges fahren, selbst bei diesem Riesenmonstrum. Stielecht ist das Lenkrad natürlich auf der rechten Seite, aber das Schalten mit der Linken macht unerwartet Spaß.

Zuerst einmal hieß es raus aus München. Über unzählige Baustellen ging es durch die Stadt bis ich endlich die Autobahn erreichte. Danach ging es sehr flott voran. Auf den engen Straßen in der Stadt schlug sich der Camper erstaunlich gut (der erste und zweite Gang sind jedoch nur zum Anfahren und Manövrieren gut), auf der Autobahn entwickelte er sich allerdings zum bequemen Cruiser. Einfach in den 5. Gang und gut ist, selbst wenn man mal abbremsen musste war kaum ein Gangwechsel notwendig. Deswegen gibt es auch eine nette Fußablage neben der Kupplung. Große Distanzen sind somit bequem zu überwältigen.

In der Raststation Mondsee hab es dann eine kurze Pause zum Mittagessen. Obwohl der Camper grundsätzlich auf einen der normalen Parkplätze Platz hat, wollte ich mir das lästige Herausreservieren ersparen. Als ich zurückkam hatte sich ein Contiki-Bus daneben gestellt :) In der Raststation Mondsee gibt es ein Landzeit Restaurant, obwohl nicht gerade günstig ist das Essen dort sehr gut und die Portionen schön groß. Eine Seltenheit bei Raststationen. Der Ausblick von dort ist sowieso einer der Schönsten, und das gilt nicht nur für Raststationen.

Britz Bushcamper hat Besuch

Ausblick von der Raststation Mondsee

Danach ging es flott (angeblich schafft der Camper 200 km/h, aber die 130 km/h in Österreich gingen absolut anstandslos) bis nach St. Pölten. Dort gab es eine kurze Kaffeepause an der Raststation und danach wurde es leider ungemütlich. Der Nebel der bisher immer wieder aufgezogen war, hatte sich erwartungsgemäß über dem Wiener Wald versammelt. Da es nun auch bereits dunkel war ging es nur langsam voran. Endlich in Wien erwischte ich einen falschen Abzweiger (wer mag nach Wien Zentrum durch die Stadt fahren, wenn man auf der Stadtautobahn ist?) schaffte es aber am Verteilerkreis Favoriten wieder auf die Autobahn. Allerdings wurde ich dort geblitzt, mehrmals. Zwei junge Damen in einem weißen PKW waren so von dem Camper begeistert, dass sie ihn mehrmals fotografierten. Kurz nach 18:00 war ich dann endlich am Messegelände.

Camper wartet darauf auf seinen Platz gefahren zu werden

Letztendlich dauerte es noch ein Weilchen und endlich war der Britz Bushcamper im Gebäude wo er schon bald die ihm gebührende Aufmerksamkeit bekommen würde. Ich muß zugeben, am Anfang war er etwas einschüchternd (privat fahre ich einen Smart), aber für unwegsames Gebiet, wie es im australischen Outback in Massen zur Verfügung steht ist das Ding sicher genial. Mit den insgesamt zwei 90l Tanks kommt man auch gut 1000km. Der Camper ist auch massiv wie ein Panzer. Die ganzen BMWs und Audis hielten einen großen Respektabstand auf der Autobahn :) Privat und vor allem in Europa kann ich mir aber kaum Abnehmer dafür vorstellen. Also doch lieber im Urlaub dann mieten :)
U2 Station Messe/Prater

Mit den öffentlichen ging es dann wieder retour nach Hause. Praktischerweise liegt nun die U2 direkt am Messegelände. Am Abend war diese aber noch komplett leer. Ab Donnerstag, wenn die Wiener Ferienmesse anfängt wird sich das jedoch ändern. Ich bin schon gespannt wie viele Menschen sich diesmal um den Camper versammeln werden :)

Kleine Anmerkung: Da mir meine liebgewonnene, wasserdichte Panasonic Lumix FT1 im Sommer gestohlen wurde, habe ich nun gebraucht eine ebenfalls wasserdichte Pentax W90 gekauft und diesmal zum Testen mitgenommen. Die Pentax ist kleiner als die FT1 und um einiges robuster, aber um ehrlich zu sein, die Bilder sind grässlich. Sowas von verpixelt und null Detail hab ich seit meiner ersten Digitalkamera nicht mehr gesehen... Ich vermisse meine Panasonic :(

ÖBB Railjet
Britz Bushcamper
Landzeit Mondsee
Wiener Ferienmesse

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